Dabei handelt es sich um ein Schnittbildverfahren, bei welchem horizontale Schnitte durch den Körper angefertigt werden. Das CT stellt eine sehr leistungsfähige Methode zum Ausschluss von Krankheiten (z.B. Tumoren, Entzündungen, Bandscheibenvorfällen, etc.) dar.
 

Dieses erlaubt, den gesamten Brustkorb (Thorax) oder Bauchraum (Abdomen) in einem Untersuchungsgang in ca. 30-40 Sekunden zu untersuchen. Durch den gleichzeitigen Atemstillstand können kleine Befunde nicht veratmet werden, durch die kurze  Untersuchungszeit wird etwaiges Kontrastmittel gleichmäßig und effektiv ausgenutzt. Untersuchungen des Kopfes und der Wirbelsäule werden sequentiell (d.h. Schnitt für Schnitt ) ausgeführt.

Nieren-CT mit Kontrastmittel

Im Unterschied zum MRT, welches ca. 2.50 m lang ist, besitzt das CT nur eine Länge von ca. 0.85 m, kann also bestenfalls als "kurze Röhre" bezeichnet werden. Das CT stellt bei sehr starker Platzangst bei einigen Organen eine Alternative zum MRT dar.

 

 

 

Drei Stunden vor der CT-Untersuchung sollten Sie nicht mehr essen und auch nicht mehr rauchen, da nie 
  sicher auszuschließen ist, ob nicht eine KM-Injektion notwendig ist.

Vermeiden Sie vor Abdomen-Untersuchungen möglichst blähende Speisen und kohlensäurehaltige Getränke, 
  da zuviel Luft in den Gedärmen die Untersuchung beeinträchtigt.

Bedenken Sie bei Ihrer persönlichen Terminplanung, dass Sie bei einem CT des gesamten Abdomens vorher 
  zwei bis drei Stunden lang Kontrastmittel trinken müssen, die gesamte Untersuchung kann bis zu vier
  Stunden in Anspruch nehmen (bei CT des Oberbauches müssen Sie nur eine knappe halbe Stunde
  Kontrastmittel trinken). Das ist keine Wartezeit, sondern notwendiger Bestandteil der Untersuchung!

 


Im folgenden sehen Sie einen CT-Schnitt durch den mittleren Oberbauch. Um zu erfahren, um welche Organe es sich handelt, klicken Sie bitte mit der Maus auf die einzelnen Organe. In dem Feld unter der Grafik wird dann der Name des betreffenden Organs angezeigt.